| Klöster |
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Klosterruine Altfriedland
Das Zisterzienser-Nonnenkloster wurde um 1230 gegründet und
der Jungfrau Maria geweiht. Der Baustil spätmittelalterlich
bis frühgotisch wurde durch Erhaltungsarbeiten der Öffentlichkeit
im Rahmen von Klosterkonzerten zugänglich gemacht. Sehenswert
sind u. a. das Refektorium mit Sternrippengewölbe aus dem
15. Jahrhundert und die Reste des Kreuzganges mit Kreuzgewölbe
aus dem 13. Jahrhundert.
Kontakt:
Fischerstr. 14 -15
15320 Neuhardenberg OT Altfriedland
Tel.: 033476 60477 (Tourist-Info)
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Kloster Neuzelle
mit Barockpark, katholischer Stiftskirche St. Marien, Klostermuseum
und Kreuzgang wurde 1268 vom sächsischen Markgrafen Heinrich
dem Erlauchten von Meißen gestiftet. Es ist heute das einzige
vollständig erhaltene Zisterzienserkloster Brandenburgs. Im
17.-18. Jh. wurde die gesamte Anlage umgestaltet und erweitert.
Der 70 m hohe prächtige barocke Kirchturm des Klosters ist
weithin sichtbar.
Der Klostergarten des Stifts Neuzelle wurde im Zusammenhang
mit dem repräsentativen Ausbau des Klosters in der Mitte des
18 Jh. unter Einbeziehung der Hang Zone und der Oderniederung
als Barockgarten angelegt. 2004 konnte der zentrale Bereich
des Gartens fertig gestellt und die Sanierung der Orangerie
abgeschlossen werden. In der Orangerie finden auch Ausstellungen
statt. 2008 wurden weitere Teile des Gartens der Öffentlichkeit
übergeben.
Kontakt:
Tourismus-Information Neuzelle
Stiftsplatz 7
15898 Neuzelle
Tel.: 033652- 6102
tourismus@neuzelle.de
www.neuzelle.de
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Katholische Stiftskirche St. Marien
In der vollständig erhaltenen Klosteranlage bildet die katholische Stiftskirche St. Marien den Mittelpunkt. Das ursprünglich gotische Gotteshaus wurde im 17. und 18. Jahrhundert barock überformt und erhielt seine prunkvolle Innenausstattung. Italienische und böhmische Künstler haben ihre Handschrift hinterlassen und ein künstlerisches Gesamtkunstwerk geschaffen, das mit allen Komponenten des süddeutschen Barocks ausgestattet wurde. Mit seiner theologisch - ikonographischen Ausprägung zählt es heute zu einer der bedeutendsten Kirchen Mitteleuropas.
Führungen nach Voranmeldung.
Öffnungszeiten: (Aktuelle Änderungen vorbehalten)
Ab
01. Mai bis 31. Oktober (Sommerzeiten)
Mo. - Fr. 10:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 17:00 Uhr
Sa. & So. 11:00 - 16:00 Uhr
Weihnachten, Silvester, Ostern eingeschränkte Öffnungszeiten
Vom 01. November bis 30. April (Winterzeit)
Mo. - Fr. 11:00 - 12:00 Uhr & 14:00 - 16:00 Uhr
Sa. 11:00 - 12:00
Uhr & 14:00 - 15:30 Uhr
So. 11:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 15:30 Uhr
Karfreitag und Karsamstag keine Besichtigungszeiten
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Evangelische Kirche zum Heiligen
Kreuz
Die an der Klostermauer erbaute und dem hl. Ägidius geweihte Kirche wurde im 18. Jahrhundert zu einer Kreuzkuppelkirche umgebaut und vergrößert. Vorbild hierfür war die römische Kirche Il Gesù. Die Grundstruktur und die Innenausstattung der Barockkirche sind aufeinander abgestimmt. Die imposante Kuppel bildet den zentralen Akzent der äußeren Gestalt und beherrscht im Inneren mit seinem 125 qm großen Kuppelfresko die Raumkomposition.
Führungen nach Voranmeldung.
Öffnungszeiten: (Aktuelle Änderungen vorbehalten)
Ab
01. Mai bis 31. Oktober (Sommerzeiten)
Mo. - Fr. 10:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 17:00 Uhr
Sa.
11:00 - 16:00 Uhr, So. 12:00 - 16:00 Uhr
Vom 01. November bis 30. April (Winterzeit)
Mo. - Sa. 11:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 15:30 Uhr
So. 13:00 - 15:30 Uhr |
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Kreuzgang und Klausur
Nördlich der Stiftskirche St. Marien befindet sich der gotische Kreuzgang. Die Anlage wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten ist der Kreuzgang und die Klausur seit Juni 2009 wieder zugänglich. Von unschätzbarem Wert sind die umfangreichen Freilegungsarbeiten, die neben wertvollen Kunstgegenständen und anderen originalen Kostbarkeiten aus der Klostergeschichte im Klostermuseum besichtigt werden können.
Öffnungszeiten:
Mo. - So. 10:00 - 17:00 Uhr
Winter täglich 10:00 - 16:00 Uhr
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